The BossHoss

Genre country, rockabilly, german, rock, cover

Die Band wurde 2004 in Berlin von Boss Burns und Hoss Power gegründet. Die Band besteht aus sieben Mitgliedern: Boss Burns (Alec Völkel), Hoss Power (Sascha Vollmer), Frank Doe (Ansgar Freyberg), Hank Williamson (Malcolm Arison), Guss Brooks (André Neumann), Russ T. Rocket (Stefan Buehler) und Ernesto Escobar de Tijuana (Tobias Fischer).

Sie sind dafür bekannt, populäre Songs im Country-Stil zu covern. Sie bringen aber immer wieder auch Eigenkompositionen (z.B. Drowned In Lake Daniels, Last Day) auf den Markt. Sie selbst bezeichnen ihre Musikrichtung als Country Trash Punk Rock.

Bei Live-Konzerten wird ausschließlich American-Englisch gesprochen und Südstaaten-Klischees werden in ironischer Weise ausgelebt. Das verleiht der Band das Flair einer echten amerikanischen Country-Band. Außerdem hat jedes Bandmitglied sein eigenes "Klischee" zu erfüllen, bei Live Auftritten ist zum Beispiel Hoss Power der noch relativ publikumsnahe, nette Kerl von nebenan; wohingegen Boss Burns den coolen, eisigen Cowboy verkörpert, der sich erstmal eine raucht und durch wenig aus der Ruhe zu bringen lassen scheint. Wenn er sich aber dann doch einmal dazu durchringt, einen seiner sparsamen Huftschwünge o.ä. zu liefern, geht' die Menge um so mehr ab.

The BossHoss steht der pure Spaß an ihrer Musik in das Gesicht geschrieben und sie verkörpern eine perfekte Illusion: Man denkt, man wäre in einem alten, verkommenen Saloon.

Viele gute Infos und ebensolche Musik findet Ihr hier www.thebosshoss.com.

Diskographie:
2005 - Internashville Urban Hymns
2006 - Rodeo Radio
2007 - Stallion Battalion
2009 - Do or Die
2011 - Liberty of Action
2013 - Flames of Fame
2015 - Dos Bros


Source

Die Band wurde 2004 in Berlin von Boss Burns und Hoss Power gegründet. Die Band besteht aus sieben Mitgliedern: Boss Burns (Alec Völkel), Hoss Power (Sascha Vollmer), Frank Doe (Ansgar Freyberg), Hank Williamson (Malcolm Arison), Guss Brooks (André Neumann), Russ T. Rocket (Stefan Buehler) und Ernesto Escobar de Tijuana (Tobias Fischer).

Sie sind dafür bekannt, populäre Songs im Country-Stil zu covern. Sie bringen aber immer wieder auch Eigenkompositionen (z.B. Drowned In Lake Daniels, Last Day) auf den Markt. Sie selbst bezeichnen ihre Musikrichtung als Country Trash Punk Rock.

Bei Live-Konzerten wird ausschließlich American-Englisch gesprochen und Südstaaten-Klischees werden in ironischer Weise ausgelebt. Das verleiht der Band das Flair einer echten amerikanischen Country-Band. Außerdem hat jedes Bandmitglied sein eigenes "Klischee" zu erfüllen, bei Live Auftritten ist zum Beispiel Hoss Power der noch relativ publikumsnahe, nette Kerl von nebenan; wohingegen Boss Burns den coolen, eisigen Cowboy verkörpert, der sich erstmal eine raucht und durch wenig aus der Ruhe zu bringen lassen scheint. Wenn er sich aber dann doch einmal dazu durchringt, einen seiner sparsamen Huftschwünge o.ä. zu liefern, geht' die Menge um so mehr ab.

The BossHoss steht der pure Spaß an ihrer Musik in das Gesicht geschrieben und sie verkörpern eine perfekte Illusion: Man denkt, man wäre in einem alten, verkommenen Saloon.

Viele gute Infos und ebensolche Musik findet Ihr hier www.thebosshoss.com.

Diskographie:
2005 - Internashville Urban Hymns
2006 - Rodeo Radio
2007 - Stallion Battalion
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